Sportmedizin

Was passiert bei einer Behandlung bei uns?

Im Rahmen der Notfallbehandlung stellen wir zunächst die akute Verletzung in den Vordergrund und behandeln diese umgehend. Hier ist häufig eine Ruhigstellung des verletzten Gelenkes notwendig. Nach einigen Tagen der Kühlung, Schonung und, wenn möglich, der Hochlagerung, wird das betroffene Gelenk erneut untersucht. Sollte sich dort aufgrund weiterhin anhaltender Schmerzen, oder aufgrund einer Bewegungsstörung der Verdacht auf eine höhergradige Verletzung zeigen, kann eine weitergehende, technische Untersuchung durch zum Beispiel einen Ultraschall oder eine Kernspinntomografie notwendig sein.  

Ähnlich geht man bei Störungen der Beweglichkeit vor, die sich langsam entwickeln, oder sporadisch auftreten. Auch hier gehört neben der gründlichen Untersuchung und Erhebung der Anamnese (dazu gehören zum Beispiel ältere Verletzungen oder Unfälle, die Lebens- und Sportgewohnheiten, als auch die beruflichen Anforderungen an den Körper).

Abhängig von der durchgeführten Operation wird mit Ihnen ein Nachbehandlungskonzept erarbeitet. Das bedeutet, dass passend zu Ihren Beschwerden und Ihren Möglichkeiten eine Mischung aus Eigentherapie, Krangengymnastik, speziellen Verbänden und Schmerzmitteln festgelegt wird, um die Heilung zu unterstützen. Häufig ist eine spezielle Schonung für mehrere Wochen notwendig, damit das frisch operierte Gebiet vernünftig abheilen kann.

Der Krankenhausaufenthalt bei uns wird, je nach Verletzung und Operation, bis zu einigen Tagen dauern.

 

Das Leistungsspektrum im Bereich der Sporttraumatologie umfasst:

Die Schulter

  • Risse der langen Bizepssehne (proximal und distal)
  • Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Schulterluxationen deren Folgezustände
  • Die „Kalkschulter“
  • Verrenkungen des Schultereckgelenkes
  • Schultergelenk- und Schultereckgelenksarthrose
  • Impingementsyndrome (Einklemmungen, Engstellen)
  • Brüche des Schlüsselbeins

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Ellenbogenverletzungen

  • Brüche des ellenbogenseitigen Oberarmknochens
  • Ellen- und Speichenbrüche
  • Ellenbogenluxationen undVerrenkungen
  • Instabilitäten
  • Chronische Schmerzzustände (Tennis- und Golferellenbogen)

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Das Knie

  • Meniskusverletzungen
  • Knorpelverletzungen
  • Kreuzbandrisse
  • Kniegelenksarthrose
  • Kniescheibenverrenkungen

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Fuß und Sprunggelenk

  • Fersenbein-, Sprungbein- und Mittelfuß-sowie Fußwurzel- und Zehenfrakturen
  • Distorsionen mit Bandverletzungen
  • chronische Instabilitäten

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