Ihre Telefonnummern für die Terminvergabe

Handchirurgie

Alle Patient:innen zur ambulanten Behandlung

T (040) 790 20 - 24 80

Montag 10:30-15:30 Uhr
Dienstag 08:30-12:30 und 14:00-15:00 Uhr
Mittwoch 09:00-13:30 Uhr
Freitag 08:00-13:30 Uhr

Offene Sprechstunde – telefonische Anmeldung erbeten

Montag 11:00-12:00 Uhr
Dienstag  08:30-09:30 Uhr
Mittwoch 10:00-11:00 Uhr
Freitag 08:30-09:30 Uhr

E mvz.dkh@agaplesion.de

F (040) 790 20-2489


Fußchirurgie

Für gesetzlich Versicherte

T (040) 790 20 - 24 70

Montag          08:00-15:00 Uhr
Donnerstag  09:00-16:00 Uhr

E mvz.dkh@agaplesion.de

F (040) 790 20-2479


Unfallchirurgie/Orthopädie

T (040) 790 20 - 24 70

Montag 07:00-16:30 Uhr

Dienstag 08:00-16:30 Uhr

Mittwoch 07:00-13:30 Uhr

Donnerstag 08:00-13:00 Uhr u. 14:30-18:00 Uhr

Freitag 07:00-13:30 Uhr

Offene Sprechstunde - telefonische Anmeldung erbeten

Montag - Freitag 08:00-09:00 Uhr
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag             12:00-13:00 Uhr

E mvz.dkh@agaplesion.de

F (040) 790 20 - 24 79

Herzlich Willkommen

Unser Medizinisches Versorgungszentrum befindet sich neben dem Klinikum. Erfahrene Ärzte aus den Bereichen Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Handchirurgie erbringen hier für Sie ambulante chirurgische Leistungen. Unsere Stärke liegt in der Verknüpfung von Kompetenzen einer der modernsten Kliniken Norddeutschlands mit der Zugänglichkeit und Servicequalität eines Medizinischen Versorgungszentrums.

Mit Herrn Dr. med. Peter Möller und Herrn Dr. med. Andreas Schüßeler haben wir zwei kompetente und erfahrene Eimsbütteler Orthopäden und Unfallchirurgen für unser Medizinisches Versorgungszentrum gewonnen.
Außerdem bieten wir unter Leitung von Herrn Dr. med. Jan Cruse, der auch Oberarzt der Handchirurgie am Klinikum ist, ein umfassendes Spektrum der ambulanten handchirurgischen Versorgung an. Neben der fachärztlichen Beratung umfasst dies auch die Vor- und Nachbetreuung von Operationen.  

Menschen und Gedanken

Aktuelles

Wichtiger Hinweis aufgrund der Corona-Pandemie

Bitte beachten Sie dass Sie für Ihren Besuch in unserem MVZ einen Nachweis benötigen, dass Sie geimpft, genesen oder getestet sind (Test max. 24h alt). Vielen Dank!

Unser Leistungsspektrum

Erkrankungen der Hand

  • Nervenfunktionsstörungen durch Druckschädigungen (z.B. das Karpaltunnelsyndrom)
  • Dupuytren’sche Erkrankung (Bewegungseinschränkungen der Finger durch Bindegewebsvermehrung in der Hohlhand und an den Fingern) 
  • Bewegungsstörungen der Finger durch eine Enge im Sehnengleitkanal (so genannter Schnappfinger)
  • Überbeine (Ganglien) an den Fingern

Verletzungen der Hand

  • Operative kleinere Materialentfernungen an der Hand/ Fingern
  • Konservative Versorgung sekundär heilender Wunden und Infektionen an der Hand.
  • Konservative Behandlung von Knochenbrüchen

Funktionsverbessernde Maßnahmen bei Verletzungsfolgen

  • Konservative Therapie von Gelenkversteifungen, eingeschränkter Beweglichkeit nach Sehnenverletzungen und Infektionen 
  • Narbenbehandlung nach allen Eingriffen an der Hand und am Arm
  • Nachbehandlung großer handchirurgischer Verletzungen/ Operationen

Alle notwendigen Nachkontrollen nach einer operativen oder konservativen Therapie erfolgen in der Sprechstunde.

Bei freien Kapazitäten kann auch eine aufgrund einer Bewegungseinschränkung erforderliche Physiotherapie von einem spezialisierten Team im DKH durchgeführt werden.

Untersuchungsablauf

In der Sprechstunde findet die erste Untersuchung statt. Sie werden von einem erfahrenen Facharzt untersucht und beraten. Dieser analysiert ihre Beschwerden, veranlasst die notwendigen Röntgenuntersuchungen oder, falls notwendig, ein Computertomogramm, eine Kernspintomografie oder auch eine neurologische Untersuchung.

Nach der Diagnosestellung werden die Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Bei Unklarheiten können Sie sich gerne auch wiederholt beraten lassen.

Die  durch das  MVZ durchgeführten Handoperationen finden ambulant in örtlicher Betäubung  in den Operationssälen des DKH statt. Sie können das Krankenhaus nach der Operation sofort wieder verlassen. Sollte nach der Operation eine stationäre Behandlung erforderlich sein, leiten wir alles in die Wege und sorgen für eine Aufnahme im DKH.

Durch die Vernetzung  mit dem benachbarten DKH  können wir die Infrastruktur des Krankenhauses vor Ort optimal für die Versorgung unserer Patienten nutzen.

Besonderheiten der Erstuntersuchung

Zur Erstuntersuchung, zu der mehr Zeit benötigt wird, bitten wir Sie um eine telefonische Terminvereinbarung.  Gerne beraten wir Sie telefonisch oder persönlich – wir freuen uns auf Sie!

Wir behandeln:

  • Gesetzlich versicherte Patienten: Versichertenkarte und gültiger Überweisungsschein für die Chirurgie.
  • Die Behandlung von Arbeitsunfällen und Schulunfällen ist leider nicht möglich (diese melden sich bitte z.B. in der Klinik für Handchirurgie im DKH an)

Bitte bringen Sie zusätzlich zu Ihrem Termin mit:

  • Eventuell vorhandene Befunde (neurologische Befunde, OP-Berichte)
  • alle Röntgenbilder/ Computertomographie/ Kernspintomographie

Grundsätzliches Ziel der Anästhesie ist die Schmerzfreiheit und die Sicherheit unserer Patienten während der Operation. Um dieses zu erreichen führen wir vor der Operation ein Vorbereitungsgespräch mit Ihnen, um zum einen ihren aktuellen Gesundheitszustand und Ihre körperliche Verfassung zu ermitteln und Sie zum anderen über unsere Narkoseverfahren aufzuklären.

Es kommen je nach Operation zwei Möglichkeiten in Betracht,

  • die Vollnarkose, also der medikamentös herbeigeführte Tiefschlaf oder
  • die Regionalanästhesie, bei der einzelne Nervenleitungen ausgeschaltet werden.

Beide Verfahren werden von unseren Fachärzten, die Sie die gesamte Operation über begleiten und Ihre Vitalparameter (Blutdruck, Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung) überwachen, durchgeführt.

Die Operationen unserer handchirurgischen Patienten können größtenteils in Regionalanästhesie durchgeführt werden, hierbei spüren Sie während der Operation keine Schmerzen, wenn auch die Berührungs- und Bewegungsempfindlichkeit gelegentlich erhalten bleiben kann. Im Gegensatz zur Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) bleiben Sie aber wach und ansprechbar. Sollte Ihnen die Vorstellung eventuell Operationsgeräusche mitzubekommen unangenehm sein, kann Ihnen ein leichtes Beruhigungs- oder Schlafmittel verabreicht werden, dass Sie während der Operation in einen Dämmerschlaf versetzt.

Zur Ausschaltung der Schmerzwahrnehmung im Operationsgebiet wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in die unmittelbare Nähe der schmerzleitenden Nerven gespritzt. Die Wirkung hält für mehrere Stunden an, so das Sie die erste Zeit nach der Operation noch schmerzfrei sind. Zusätzlich bekommen Sie von uns Schmerzmittel für die nächsten Tage mit nach hause.

Der Vorteil dieses Verfahrens ist, das Sie praktisch direkt nach der Operation wieder nach hause gehen dürfen, während nach einer Vollnarkose eine gewisse Zeit für die Überwachung in der Aufwachphase einzuplanen ist, in der Regel drei bis vier Stunden.

Bei der Vollnarkose wird durch die Kombination verschiedener Medikamente (Schmerz- und Schlafmittel) ein tiefschlafähnlicher Zustand erzeugt, in dem das Bewußtsein ausgeschaltet und die Schmerzwahrnehmung unterdrückt wird. Während der Narkose wird der Patient mit Sauerstoff versorgt, der über einen Beatmungsschlauch (Tubus) oder eine Kehlkopfmaske (Larynxmaske) dem Patienten zugeführt wird.

Die Narkose wird von einem Anästhesisten medikamentös gesteuert und für die Dauer des operativen Eingriffs aufrecht erhalten. Nach der Operation erfolgt die oben genannte Überwachung und gegebenenfalls Schmerztherapie in unserem Aufwachraum.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach einer Narkose für die nächsten 24 Stunden nicht geschäftsfähig sind und auch nicht im aktiv Straßenverkehr teilnehmen dürfen. Des weiteren muss Ihre häusliche Betreuung für diesen Zeitraum sichergestellt sein.

Hinweise für Patienten

  • Ziehen Sie am Operationstag bequeme Kleidung an
  • Verzichten Sie sechs Stunden vor der Operation auf feste Nahrung, das Trinken klarer Flüssigkeit ist bis zwei Stunden vor Operationsbeginn gestattet.
  • Bringen Sie ggf. Allergie-, Herzschrittmacher- oder sonstige medizinische Ausweise mit.
  • Bringen Sie Ihre letzten medizinischen Befunde (EKG, Labor, Arztbriefe) soweit vorhanden mit.
  • Nehmen Sie Ihre Hausmedikation wie gewohnt ein, bei gerinnungshemmenden Medikamenten halten Sie sich an die Vorgaben aus Ihrem persönlichen Vorgespräch.
  • Lassen Sie Schmuck und ggf. herausnehmbare Zahnprothesen auf der Station zurück.

Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Wir behandeln Sie in unserem Fachgebiet nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen und Methoden unter Berücksichtigung der aktuellen Leitlinien.

  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Osteologie (DVO)
  • spezielle orthopädische Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie

Bei Bedarf / entsprechender Indikation operieren wir Sie ambulant und ggf. stationär.

Schwerpunkte 

  • Osteologische Diagnostik
  • Arthrosetherapie
  • Stoßwellentherapie
    z.B. bei Tennisellenbogen, Fersensporn und Kalkablagerungen in der Schulter u.a.
  • Lasertherapie zur speziellen Schmerztherapie bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungs- und Haltungsapparates sowie bei Sehnenansatzentzündungen und Sportverletzungen
  • PRT (rückenmarksnahe Nervenwurzelinfiltration im offenen CT)
  • pulsierende Magnetfeldtherapie
  • Knochendichtemessung - Osteoporose
  • Sonographie, z.B. Ultraschalldiagnostik der Säuglingshüfte zum Ausschluss angeborener Hüftgelenkskrankheiten und Ultraschalluntersuchung der Weichteile und Gelenke von Kindern und Erwachsenen
  • sportmedizinische Probleme und Verletzungen
  • Medizinisch – physikalische Therapie
  • Rückenschmerzen und Ischiasbeschwerden durch Bandscheibenschäden, Wirbelgelenksverschleiss, Wirbelkanalverengung, Störungen der Rückenmuskulatur
  • Arthrosen (Verschleisserkrankungen aller Gelenke mit Ausnahme des Kiefergelenkes
  • Röntgendiagnostik
  • Knochendichtemessung
  • gezielte Injektionsbehandlung an der Wirbelsäule
  • Knorpelschutz- und Regenerationskuren durch spezielle Injektionsbehandlung
  • Ohrakupunktur