Fortschritte in Diagnostik und Therapie von Brustkrebs

12. März 2018

Patientenakademie am 20.03.2018, 18:00 Uhr

Hamburg, 12. März 2018 – Die Möglichkeiten der Medizin in der Diagnostik und der Therapie von Brustkrebs schreiten immer weiter voran. Für betroffene Patientinnen bestehen heute Therapieoptionen, die noch vor wenigen Jahrzehnten so nicht denkbar waren. Vor allem die Forschung zur Genetik ermöglicht ein immer besseres Verständnis der Vorgänge im Körper, sodass neue Therapieansätze entstehen. Der Vortrag gibt einen allgemein-verständlichen Überblick über den aktuellen Stand der medizinischen Forschung und der klinischen Behandlung von Brustkrebs.

Über das Thema „Fortschritte in Diagnostik und Therapie von Brustkrebs“ referiert Prof. Dr. Christoph Lindner, Chefarzt der Frauenklinik und des zertifizierten Brustzentrums am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG

Dienstag, 20. März 2018, 18:00 Uhr

im AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Hohe Weide 17, 20259 Hamburg-Eimsbüttel
ohne Anmeldung

 

Weitere Termine der Patientenakademie:

  • Dienstag, 24. April 2018, 18:00 Uhr:
    Wie schützen wir unsere Patienten vor Krankenhauskeimen?

    Claudia Brunkhorst, Hygienefachkraft

  • Dienstag, 15. Mai 2018, 18:00 Uhr: Patientenverfügung: den eigenen willen bekommen
    Dr. Karsten Schwarting, Oberarzt Innere Medizin, Mitglied im Ethikforum des DKH

Kontakt

Unternehmenskommunikation, Ute Schlemmer
Hohe Weide 17, 20259 Hamburg
T (040) 7 90 20 – 10 30, F (040) 7 90 20 – 10 09
info@d-k-h.de

Hintergrundinformationen

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist ein modernes christliches Krankenhaus im Herzen der Stadt. Es liegt zentral in Hamburg-Eimsbüttel und verfügt über 388 Betten. Im Februar 2011 wurden in einem Neubau die traditionsreichen evangelischen Krankenhäuser Alten Eichen, Bethanien und Elim zusammengeführt. Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Rund eintausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich 19.000 Patienten stationär und 23.000 Patienten ambulant.   

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.

Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 24 Krankenhausstandorte mit rund 6.200 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 31 Medizinische Versorgungszentren, 15 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.  

Die Bethanien Diakonissen-Stiftung setzt die Tradition des Diakoniewerk Bethanien (gegründet 1874) und dessen Schwesternschaft in Hamburg fort, aus denen das Krankenhaus hervorgegangen ist. Bethanien gehört zu den Gründern der AGA-PLESION gAG und ist auch heute noch einer ihrer größten Aktionäre. Neben ihrem gemeinsamen Engagement mit AGA-PLESION ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung auch in weiteren diakonischen Arbeitsfeldern tätig, so z. B. in der Jugendhilfe, der Suchtkrankenhilfe und der Begleitung von verwaisten Eltern. Die Stiftung finanziert auch seelsorgliche Angebote in allen ihren Einrichtungen. 

Die Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Alten Eichen in Hamburg (gegründet 1867) engagiert sich in den Arbeitsbereichen der Alten- und Jugendhilfe sowie in der Berufsausbildung für junge Menschen und der Diakonischen Profilbildung. Die Diakonie Alten Eichen betreibt Pflegeheime, Tagespflegehäuser und Betreutes Wohnen für Senioren, Ambulante Pflege- und Hospizdienste sowie Kindertagesstätten, Flüchtlingsbetreuung und Berufliche Schulen für Sozialpädagogik-Ausbildungen.