Erfolgreiche Re-Zertifizierung des Traumazentrums am DKH

08. August 2018

Das Traumazentrum am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG hält alle Richtlinien ein – die Zertifizerung ist erfolgreich verlängert.

Bereits vor drei Jahren wurde die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ercan Sagnak als lokales Traumazentrum zertifiziert und ins Traumanetzwerk Hamburg aufgenommen.  

Im Rahmen eines Re-Zertifizierungsaudits durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie die Weiterführung des Zertifikates wurde dem Traumazentrum nun eine deutliche Entwicklung und weiterhin hervorragende Qualität bescheinigt.   

Das Traumazentrum ist damit auch Mitglied im Traumanetzwerk Hamburg Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Diese stellt die strukturelle Versorgung Schwerverletzter in Deutschland dar. Alle Krankenhäuser, die an der Versorgung schwerverletzter Patienten beteiligt sind, bilden regionale Netzwerke. Dadurch werden in vielerlei Hinsicht die Struktur und die Prozesse der Traumaversorgung verbessert.  

Vorteile für teilnehmende Krankenhäuser sind:      

  • Ärzte und Pflegepersonal werden durch gezielte Fort- und Weiterbildungsprogramme höher qualifiziert.
  • Verbesserte Qualität der Schwerstverletztenversorgung durch ein regionales Qualitätsmanagement.
  • gegenseitige Unterstützung bei der Behandlung
  • Einbindung in das Katastrophennetzwerk

Kontakt

Unternehmenskommunikation, Ute Schlemmer
Hohe Weide 17, 20259 Hamburg
T (040) 7 90 20 – 10 30, F (040) 7 90 20 – 10 09
info@d-k-h.de

Hintergrundinformationen

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist ein modernes christliches Krankenhaus im Herzen der Stadt. Es liegt zentral in Hamburg-Eimsbüttel und verfügt über 370 Betten. Im Februar 2011 wurden in einem Neubau die traditionsreichen evangelischen Krankenhäuser Alten Eichen, Bethanien und Elim zusammengeführt. Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Rund eintausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich 19.000 Patienten stationär und 23.000 Patienten ambulant.   

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.

Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 24 Krankenhausstandorte mit rund 6.200 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 31 Medizinische Versorgungszentren, 15 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.  

Die Bethanien Diakonissen-Stiftung setzt die Tradition des Diakoniewerk Bethanien (gegründet 1874) und dessen Schwesternschaft in Hamburg fort, aus denen das Krankenhaus hervorgegangen ist. Bethanien gehört zu den Gründern der AGA-PLESION gAG und ist auch heute noch einer ihrer größten Aktionäre. Neben ihrem gemeinsamen Engagement mit AGA-PLESION ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung auch in weiteren diakonischen Arbeitsfeldern tätig, so z. B. in der Jugendhilfe, der Suchtkrankenhilfe und der Begleitung von verwaisten Eltern. Die Stiftung finanziert auch seelsorgliche Angebote in allen ihren Einrichtungen. 

Die Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Alten Eichen in Hamburg (gegründet 1867) engagiert sich in den Arbeitsbereichen der Alten- und Jugendhilfe sowie in der Berufsausbildung für junge Menschen und der Diakonischen Profilbildung. Die Diakonie Alten Eichen betreibt Pflegeheime, Tagespflegehäuser und Betreutes Wohnen für Senioren, Ambulante Pflege- und Hospizdienste sowie Kindertagesstätten, Flüchtlingsbetreuung und Berufliche Schulen für Sozialpädagogik-Ausbildungen.