Durchblutungsstörungen erkennen und behandeln

11. Januar 2018

Patientenakademie am 23. Januar 2018

Hamburg, 11.01.2018 – Wenn durch Verengungen das Blut nicht mehr ungehindert durch die Arterien fließen kann, drohen ernste Konsequenzen: die Sauerstoffzufuhr der betroffenen Körperregionen ist dann gefährdet. Eine solche Durchblutungsstörung führt zu unzureichender Sauerstoffversorgung des nachfolgenden Gewebes mit drohendem Verlust Deshalb ist es wichtig, arterielle Durchblutungsstörungen möglichst frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf rechtzeitig einzugreifen. 

In der Klinik für Gefäßmedizin werden vor allem arterielle Durchblutungsstörungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern versorgt.

Über das Thema „Durchblutungsstörungen erkennen und behandeln“ referiert Chefarzt Dr. Wolfgang Paul Tigges, Klinik für Gefäßmedizin am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG, am

Dienstag, 23. Januar 2018, 18:00 Uhr
im AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG

Hohe Weide 17, 20259 Hamburg-Eimsbüttel
ohne Anmeldung

 

Weitere Termine der Patientenakademie:

  • Dienstag, 06. Februar 2018, 18:00 Uhr:
    Prävention und Behandlung von Osteoporose
    Dr. Andreas Schüßeler, Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Dienstag, 27. Februar 2018, 18:00 Uhr:
    Welche Ernährung ist gesund?
    Michael Loitz, Leiter der Speisenversorgung

Kontakt

Unternehmenskommunikation, Ute Schlemmer
Hohe Weide 17, 20259 Hamburg
T (040) 7 90 20 – 10 30, F (040) 7 90 20 – 10 09
info@d-k-h.de

Hintergrundinformationen

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist ein modernes christliches Krankenhaus im Herzen der Stadt. Es liegt zentral in Hamburg-Eimsbüttel und verfügt über 370 Betten. Im Februar 2011 wurden in einem Neubau die traditionsreichen evangelischen Krankenhäuser Alten Eichen, Bethanien und Elim zusammengeführt. Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Rund eintausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich 19.000 Patienten stationär und 23.000 Patienten ambulant.   

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.

Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 24 Krankenhausstandorte mit rund 6.200 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 31 Medizinische Versorgungszentren, 15 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.  

Die Bethanien Diakonissen-Stiftung setzt die Tradition des Diakoniewerk Bethanien (gegründet 1874) und dessen Schwesternschaft in Hamburg fort, aus denen das Krankenhaus hervorgegangen ist. Bethanien gehört zu den Gründern der AGA-PLESION gAG und ist auch heute noch einer ihrer größten Aktionäre. Neben ihrem gemeinsamen Engagement mit AGA-PLESION ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung auch in weiteren diakonischen Arbeitsfeldern tätig, so z. B. in der Jugendhilfe, der Suchtkrankenhilfe und der Begleitung von verwaisten Eltern. Die Stiftung finanziert auch seelsorgliche Angebote in allen ihren Einrichtungen. 

Die Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Alten Eichen in Hamburg (gegründet 1867) engagiert sich in den Arbeitsbereichen der Alten- und Jugendhilfe sowie in der Berufsausbildung für junge Menschen und der Diakonischen Profilbildung. Die Diakonie Alten Eichen betreibt Pflegeheime, Tagespflegehäuser und Betreutes Wohnen für Senioren, Ambulante Pflege- und Hospizdienste sowie Kindertagesstätten, Flüchtlingsbetreuung und Berufliche Schulen für Sozialpädagogik-Ausbildungen.