„Beckenbodenschwäche bei der Frau“: Patientenakademie am 21.11.2017

21. November 2017

Vortrag von Oberärztin Dr. Stephany Ostermann, Beckenbodenzentrum

Dienstag, 21. November 2017, 18:00 Uhr im AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM...

 

Wenn sich im Alltag alles um die nächste Toilette dreht, wenn Aufschub-Strategien versagen, wenn die Blase nicht mehr gehorcht, ist es Zeit, sich Hilfe zu suchen – denn es gibt Lösungen. Eine Beckenbodenschwäche bedroht nicht unser Leben, aber sie beeinträchtigt häufig das körperlich-seelische Wohlbefinden und unsere Lebensqualität. Das muss nicht sein. Bei der richtigen Diagnosestellung kann den Patientinnen in den meisten Fällen geholfen werden.

Über „Beckenbodenschwäche bei der Frau“ referiert Oberärztin Dr. Stephany Ostermann, Beckenbodenzentrum am AGAPLESION DIAKONIEKLIINIKUM HAMBURG, am

Dienstag, 21. November 2017, 18:00 Uhr

im AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG

Hohe Weide 17, 20259 Hamburg-Eimsbüttel

ohne Anmeldung

Weitere Termine der Patientenakademie:

Dienstag, 09. Januar 2018, 18:00 Uhr:  Behandlung des Karpaltunnelsyndroms

Dr. Paul Preisser, Chefarzt der Klinik für Handchirurgie 

Dienstag, 23. Januar 2018, 18:00 Uhr:  Durchblutungsstörungen erkennen und behandeln
Dr. Wolfgang Tigges, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin

Kontakt

Unternehmenskommunikation, Ute Schlemmer
Hohe Weide 17, 20259 Hamburg
T (040) 7 90 20 – 10 30, F (040) 7 90 20 – 10 09
info@d-k-h.de

Hintergrundinformationen

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist ein modernes christliches Krankenhaus im Herzen der Stadt. Es liegt zentral in Hamburg-Eimsbüttel und verfügt über 370 Betten. Im Februar 2011 wurden in einem Neubau die traditionsreichen evangelischen Krankenhäuser Alten Eichen, Bethanien und Elim zusammengeführt. Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Rund eintausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich 19.000 Patienten stationär und 23.000 Patienten ambulant.  

Seit 2006 hält die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit sechzig Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; die Diakonissenanstalt Alten Eichen und Bethanien Diakonissen-Stiftung sind mit jeweils zwanzig Prozent beteiligt. Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken. Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 25 Krankenhausstandorte, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen, vier Hospize, 17 Medizinische Versorgungszentren, acht Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die alleinigen Aktionäre der AGAPLESION gAG sind verschiedene traditionsreiche Diakoniewerke und Kirchen. Auch durch diese Aktionäre ist die AGAPLESION gAG fest in der Diakonie verwurzelt und setzt das Wohl ihrer Patienten, Bewohner und Mitarbeitenden als Maßstab für ihr Handeln. 

Die Bethanien Diakonissen-Stiftung setzt die Tradition des Diakoniewerk Bethanien (gegründet 1874) und dessen Schwesternschaft in Hamburg fort, aus denen das Krankenhaus hervorgegangen ist. Bethanien gehört zu den Gründern der AGA-PLESION gAG und ist auch heute noch einer ihrer größten Aktionäre. Neben ihrem gemeinsamen Engagement mit AGA-PLESION ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung auch in weiteren diakonischen Arbeitsfeldern tätig, so z. B. in der Jugendhilfe, der Suchtkrankenhilfe und der Begleitung von verwaisten Eltern. Die Stiftung finanziert auch seelsorgliche Angebote in allen ihren Einrichtungen. 

Die Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Alten Eichen in Hamburg (gegründet 1867) engagiert sich in den Arbeitsbereichen der Alten- und Jugendhilfe sowie in der Berufsausbildung für junge Menschen und der Diakonischen Profilbildung. Die Diakonie Alten Eichen betreibt Pflegeheime, Tagespflegehäuser und Betreutes Wohnen für Senioren, Ambulante Pflege- und Hospizdienste sowie Kindertagesstätten, Flüchtlingsbetreuung und Berufliche Schulen für Sozialpädagogik-Ausbildungen.