Kontakt
AGAPLESION MED. VERSORGUNGSZENTRUM AM DKH

Hohe Weide 17b
20259 Hamburg

(040) 790 20 - 24 80

(040) 790 20 - 24 89

Ihre Ansprechpartnerin

Herzlich Willkommen

Mitten im Herzen Eimsbüttels bieten wir Ihnen ambulante chirurgische Leistungen, die von erfahrenen Klinikärzten insbesondere aus den Bereichen Handchirurgie und Plastische Chirurgie für Sie erbracht werden.

Unsere Stärke liegt in der Verknüpfung von Erfahrungen und Kompetenzen aus dem Alltag einer der modernsten Kliniken Norddeutschlands mit der Zugänglichkeit und Servicequalität eines medizinischen Versorgungszentrums. Wir bieten Ihnen zudem eine bedarfsgerechte und effiziente Nachsorge von komplexen/komplizierten handchirurgischen Krankenhaus-Operationen, sodass Sie auch nach solchen Eingriffen von den Ihnen bereits vertrauten Ärzten weiterhin betreut werden können.

Wir sind gut erreichbar mit Bus, U-Bahn und Auto (eine Tiefgarage befindet sich im Krankenhaus, Zufahrt über Bundesstraße).
 
Sie haben noch Fragen? Gerne beraten wir Sie telefonisch oder persönlich. Wir freuen uns auf Sie! Wir behandeln alle gesetzlichen Krankenkassen in der Handchirurgie sowie gesetzlich und privatversicherte Patienten in der Plastischen Chirurgie.

Unser Leistungsspektrum

Erkrankungen der Hand

  • Nervenfunktionsstörungen durch Druckschädigungen (z.B. das Karpaltunnelsyndrom)
  • Dupuytren’sche Erkrankung (Bewegungseinschränkungen der Finger durch Bindegewebsvermehrung in der Hohlhand und an den Fingern) 
  • Bewegungsstörungen der Finger durch eine Enge im Sehnengleitkanal (so genannter Schnappfinger)
  • Überbeine (Ganglien) an den Fingern

Verletzungen der Hand

  • Operative kleinere Materialentfernungen an der Hand/ Fingern
  • Konservative Versorgung sekundär heilender Wunden und Infektionen an der Hand.
  • Konservative Behandlung von Knochenbrüchen

Funktionsverbessernde Maßnahmen bei Verletzungsfolgen

  • Konservative Therapie von Gelenkversteifungen, eingeschränkter Beweglichkeit nach Sehnenverletzungen und Infektionen 
  • Narbenbehandlung nach allen Eingriffen an der Hand und am Arm
  • Nachbehandlung großer handchirurgischer Verletzungen/ Operationen

Alle notwendigen Nachkontrollen nach einer operativen oder konservativen Therapie erfolgen in der Sprechstunde.

Bei freien Kapazitäten kann auch eine aufgrund einer Bewegungseinschränkung erforderliche Physiotherapie von einem spezialisierten Team im DKH durchgeführt werden.

Untersuchungsablauf

In der Sprechstunde findet die erste Untersuchung statt. Sie werden von einem erfahrenen Facharzt untersucht und beraten. Dieser analysiert ihre Beschwerden, veranlasst die notwendigen Röntgenuntersuchungen oder, falls notwendig, ein Computertomogramm, eine Kernspintomografie oder auch eine neurologische Untersuchung.

Nach der Diagnosestellung werden die Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Bei Unklarheiten können Sie sich gerne auch wiederholt beraten lassen.

Die  durch das  MVZ durchgeführten Handoperationen finden ambulant in örtlicher Betäubung  in den Operationssälen des DKH statt. Sie können das Krankenhaus nach der Operation sofort wieder verlassen. Sollte nach der Operation eine stationäre Behandlung erforderlich sein, leiten wir alles in die Wege und sorgen für eine Aufnahme im DKH.

Durch die Vernetzung  mit dem benachbarten DKH  können wir die Infrastruktur des Krankenhauses vor Ort optimal für die Versorgung unserer Patienten nutzen.

Besonderheiten der Erstuntersuchung

Zur Erstuntersuchung, zu der mehr Zeit benötigt wird, bitten wir Sie um eine telefonische Terminvereinbarung.  Gerne beraten wir Sie telefonisch oder persönlich – wir freuen uns auf Sie!

Wir behandeln:

  • Gesetzlich versicherte Patienten: Versichertenkarte und gültiger Überweisungsschein für die Chirurgie.
  • Die Behandlung von Arbeitsunfällen und Schulunfällen ist leider nicht möglich (diese melden sich bitte z.B. in der Klinik für Handchirurgie im DKH an)

Bitte bringen Sie zusätzlich zu Ihrem Termin mit:

  • Eventuell vorhandene Befunde (neurologische Befunde, OP-Berichte)
  • alle Röntgenbilder/ Computertomographie/ Kernspintomographie

Unser Schwerpunkt liegt in der Beratung und operativen Durchführung kleinerer ambulanter Eingriffe wie Entfernung von Hautveränderungen im Bereich des gesamten Körpers.

Dazu gehören:

  • Muttermale, Nävi
  • Tumoren wie Basaliome, Spinaliome, Melanome
  • Cysten
  • Fettgewebsgeschwulste (Lipome)
  • Narbenkorrekturen im Bereich der gesamten Körperoberfläche

Im Rahmen der engen Kooperation mit der Klinik für Plastische Chirurgie im benachbarten AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG beraten wir Sie auf Wunsch ausführlich über das gesamte Spektrum der plastisch, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie.

Dazu gehören schwerpunktmäßig Beratungen und Operationen im Bereich der weiblichen oder männlichen Brust:

  • Verkleinerungen
  • Vergrößerungen
  • Korrektur von in Form und Größe unterschiedlicher Brüste
  • Fehlbildungen 
  • Aufbauoperationen nach Erkrankungen wie Brustkrebs mit Eigengewebe oder Prothese und Eigengewebe
  • Beratung bei Transsexualität
  • Brustkorrekturen bei Transsexualität mit unterschiedlichen Methoden

Operationen zur Körperformung auch nach massiven Gewichtsverlusten

  • Fettschürzenentfernung bzw. Bauchdeckenplastik
  • Straffungen von Oberarmen, Oberschenkeln, Gesäß
  • Bodylift, Beltlift
  • Fettabsaugungen

Defektdeckungen im Bereich der gesamten Körperoberfläche

  • mit Hauttransplantationen
  • mit lokalen , gestielten Lappenplastiken
  • mit freien, mikrovaskulärem Gewebetransfer

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Eingriffen können Sie den umfangreichen Erläuterungen auf den Seiten der Klinik für Plastische Chirurgie entnehmen.

Grundsätzliches Ziel der Anästhesie ist die Schmerzfreiheit und die Sicherheit unserer Patienten während der Operation. Um dieses zu erreichen führen wir vor der Operation ein Vorbereitungsgespräch mit Ihnen, um zum einen ihren aktuellen Gesundheitszustand und Ihre körperliche Verfassung zu ermitteln und Sie zum anderen über unsere Narkoseverfahren aufzuklären.

Es kommen je nach Operation zwei Möglichkeiten in Betracht,

  • die Vollnarkose, also der medikamentös herbeigeführte Tiefschlaf oder
  • die Regionalanästhesie, bei der einzelne Nervenleitungen ausgeschaltet werden.

Beide Verfahren werden von unseren Fachärzten, die Sie die gesamte Operation über begleiten und Ihre Vitalparameter (Blutdruck, Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung) überwachen, durchgeführt.

Die Operationen unserer handchirurgischen Patienten können größtenteils in Regionalanästhesie durchgeführt werden, hierbei spüren Sie während der Operation keine Schmerzen, wenn auch die Berührungs- und Bewegungsempfindlichkeit gelegentlich erhalten bleiben kann. Im Gegensatz zur Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) bleiben Sie aber wach und ansprechbar. Sollte Ihnen die Vorstellung eventuell Operationsgeräusche mitzubekommen unangenehm sein, kann Ihnen ein leichtes Beruhigungs- oder Schlafmittel verabreicht werden, dass Sie während der Operation in einen Dämmerschlaf versetzt.

Zur Ausschaltung der Schmerzwahrnehmung im Operationsgebiet wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in die unmittelbare Nähe der schmerzleitenden Nerven gespritzt. Die Wirkung hält für mehrere Stunden an, so das Sie die erste Zeit nach der Operation noch schmerzfrei sind. Zusätzlich bekommen Sie von uns Schmerzmittel für die nächsten Tage mit nach hause.

Der Vorteil dieses Verfahrens ist, das Sie praktisch direkt nach der Operation wieder nach hause gehen dürfen, während nach einer Vollnarkose eine gewisse Zeit für die Überwachung in der Aufwachphase einzuplanen ist, in der Regel drei bis vier Stunden.

Bei der Vollnarkose wird durch die Kombination verschiedener Medikamente (Schmerz- und Schlafmittel) ein tiefschlafähnlicher Zustand erzeugt, in dem das Bewußtsein ausgeschaltet und die Schmerzwahrnehmung unterdrückt wird. Während der Narkose wird der Patient mit Sauerstoff versorgt, der über einen Beatmungsschlauch (Tubus) oder eine Kehlkopfmaske (Larynxmaske) dem Patienten zugeführt wird.

Die Narkose wird von einem Anästhesisten medikamentös gesteuert und für die Dauer des operativen Eingriffs aufrecht erhalten. Nach der Operation erfolgt die oben genannte Überwachung und gegebenenfalls Schmerztherapie in unserem Aufwachraum.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach einer Narkose für die nächsten 24 Stunden nicht geschäftsfähig sind und auch nicht im aktiv Straßenverkehr teilnehmen dürfen. Des weiteren muss Ihre häusliche Betreuung für diesen Zeitraum sichergestellt sein.

Hinweise für Patienten

  • Ziehen Sie am Operationstag bequeme Kleidung an
  • Verzichten Sie sechs Stunden vor der Operation auf feste Nahrung, das Trinken klarer Flüssigkeit ist bis zwei Stunden vor Operationsbeginn gestattet.
  • Bringen Sie ggf. Allergie-, Herzschrittmacher- oder sonstige medizinische Ausweise mit.
  • Bringen Sie Ihre letzten medizinischen Befunde (EKG, Labor, Arztbriefe) soweit vorhanden mit.
  • Nehmen Sie Ihre Hausmedikation wie gewohnt ein, bei gerinnungshemmenden Medikamenten halten Sie sich an die Vorgaben aus Ihrem persönlichen Vorgespräch.
  • Lassen Sie Schmuck und ggf. herausnehmbare Zahnprothesen auf der Station zurück.

Für Frage stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Terminwunsch

Terminwunsch

Das AGAPLESION MED. VERSORGUNGSZENTRUM AM DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG ist eine Terminpraxis: Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin unter folgender Rufnummer:

T (040) 790 20 - 24 80

Sollten Sie das erste Mal bei uns sein, bringen Sie bitte alle vorhandenen Vorbefunde mit in die Sprechstunde.

Sprechstundenzeiten

Handchirurgie

Montag 12:00 bis 15:30 Uhr
Dienstag 08:30 bis 14:00 Uhr
14:30 bis 16:00 Uhr
Mittwoch 09:00 bis 14:00 Uhr
Freitag 08:30 bis 14:00 Uhr

Plastische Chirurgie

Dienstag 08:30 bis 16:00 Uhr
inkl. Sprechzeiten Transidentität

Ambulantes Operieren

Montag 16:00 bis 20:00 Uhr
Donnerstag 08:30 bis 16:00 Uhr