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Spezialisten für Ihre Probleme:
■ Harninkontinenz ■ Stuhlinkontinenz ■ Gebärmuttersenkung ■ Darmvorfall
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Als Beckenboden bezeichnen wir verschiedene Muskeln und Gewebe, die unsere Bauchhöhle nach unten begrenzen. Sie halten Harnblase, Genitalorgane und Enddarm in der richtigen Position. Außerdem spielen sie eine wichtige Rolle bei der Becken- und Wirbelsäulenhaltung.
Harnröhre, Enddarm und bei der Frau die Scheide verlassen durch Lücken im Beckenboden die Bauchhöhle. Sind die Muskeln des Beckenbodens geschwächt oder überdehnt, oder sind Nerven in diesem Gebiet geschädigt, resultieren Störungen der Haltefunktion. Hierdurch kann es zu unfreiwilligem Harn- oder Stuhlverlust, Entleerungsstörungen von Darm oder Blase und Absinken von Harnblase, Gebärmutter, Scheide oder Darm kommen.
Eine Beckenbodenschwäche ist keine lebensbedrohliche Erkrankung. Sie beeinträchtigt jedoch sehr nachhaltig das körperliche und seelische Wohlbefinden und bedeutet einen erheblichen Verlust an Lebensqualität. Und sie ist noch immer ein Tabu.
Nicht einmal die Hälfte aller betroffenen Menschen sprechen mit dem eigenen Arzt über derartige Beschwerden. Viele Betroffene ziehen sich aufgrund von Beckenboden-Problemen zurück.
Dieses sollte nicht sein: Bei der richtigen Diagnosestellung kann Ihnen heute in den meisten Fällen geholfen werden.
Wir bieten Ihnen in unserer ganztägigen Beckenbodensprechstunde alle diagnostischen und konservativen sowie operativen Möglichkeiten zur Behandlung der Inkontinenz und Senkung des Beckenbodens an.
Aktuelle Neueinrichtung: „Harnblasenschrittmacher“, Neurostimulation / -modulation, Gewebeersatz durch Netzimplantate, „Botox für die Blase“
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