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In Zusammenarbeit mit der Klinik für Chirurgie des Diakonie-Klinikums Hamburg, Krankenhaus Alten Eichen, Jütländer Allee 48, 22527 Hamburg-Stellingen, veranstaltet die Deutsche ILCO, eine Solidargemeinschaft von Stomaträgern und deren Angehörigen, den 33. Hamburger ILCO-Nachmittag für Stomaträger sowie Menschen mit Darmkrebs. Stomaträger sind Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung. Alle Interessierten und Betroffenen sind dazu herzlich eingeladen.
Am Freitag, 01. Oktober, um 15.00 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einer Produktausstellung im Patientenzentrum. Um 16.00 Uhr eröffnen die Leiterin der ILCO Hamburg Erika Hartkopf und der Chefarzt der Klinik für Chirurgie Priv.-Doz. Dr. Arnulf Dörner die Veranstaltung. Folgende Referate schließen sich an: • "Die hintere Wunde nach Mastdarmentfernung" - Operationsverfahren, Heilungsstörungen, Therapiemöglichkeiten Prof. Dr. med. Hans-Rudolf Raab, Chefarzt Allgemeinchirurgie Städtische Kliniken Oldenburg • „Stomaversorgung bei Komplikationen aus pflegerischer Sicht“ Katharina Schwanhold-Röß, Stomatherapeutin im Diakonie-Klinikum Hamburg, Krankenhaus Alten Eichen Um 17:20 Uhr ist Zeit für eine Diskussion der Zuhörer mit den Referenten. Der Name ILCO setzt sich aus den medizinischen Begriffen Ileostomie (künstlicher Dünndarmausgang) und Colostomie (künstlicher Dickdarmausgang) zusammen. Hauptziel der ILCO ist es, Stomaträgern so beizustehen, dass sie ein selbständiges Leben führen können. Bundesweit wird die Zahl der Stomaträger in Deutschland auf ca. 100.000 geschätzt. Fachlich beraten wird die ILCO, Region Hamburg, von den Chirurgen des Hamburger Darmzentrums im Diakonie-Klinikum Hamburg. Weitere Informationen: PD Dr. Arnulf Dörner, Diakonie-Klinikum Hamburg, Krankenhaus Alten Eichen, Telefon 040 / 54 87 – 21 01 Erika Hartkopf, Deutsche ILCO – Region Hamburg, Telefon 040 – 644 81 03 |